1 Jul

Projektabschluss Komplex-e

Komplex-e-Buch

Zum 30.06.2018 endete das erfolgreiche Forschungsprojekt Komplex-e planmäßig nach 42 Monaten Projektlaufzeit. Die Ergebnisse des Projekts sind weiterhin über diese Homepage und insbesondere die eStandard-Informationsseite verfügbar.

Zentrale Ergebnisse des Projekts erscheinen überdies kompakt, aber dennoch verständlich aufbereitet in Form eines Buches, welches wir Interessierten gerne kostenlos bei Übernahme der Porto- und Versandhandlingskosten zusenden. Jetzt Ihr Exemplar sichern!

Individuelle Unterstützung bei der Auswahl, Einführung und kontinuierlichen Nutzung von eStandards bietet das Lehrstuhl-Spin-Off  INBESO – Institut für betriebswirtschaftliche Software GmbH als Dienstleistung an.

Die Verwertung der technischen Ergebnisse des Projekts, insbesondere des innovativen, interaktiven eStandard-Auswahl-Systems, erfolgt durch die IBIS Prof. Thome AG. Diesbezügliche Anfragen beantwortet Dr. Andreas Hufgard.

8 May

Babylonische Datenverwirrung

Drozak trend magazin

Unter dem Titel “Babylonische Datenverwirrung – Herausforderungen des elektronischen Nachrichtenaustauschs” haben Prof. Dr. Axel Winkelmann,  Daniel Neuß, David Julian Hornung, Luisa Maierhöfer und Samuel Pfister einen Überblick über die Forschungsergebnisse des Projekts Komplex-e im trend magazin, dem Kundenmagazin von Drozak Consulting geliefert. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr über die im Artikel angesprochene Studie erfahren und die “babylonische Datenverwirrung” in ihrem Unternehmen nachhaltig bekämpfen möchten!

18 Dec

Veröffentlichung “Standardisierung und unternehmensspezifische Varianten – Wie groß sind die Unterschiede wirklich?”

Die Komplex-e-Projektmitarbeiter Daniel NeußProf. Dr. Axel Winkelmann sowie Samuel Pfister veröffentlichten im Fachmagazin HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik Ihre Erkenntnisse zur Variabilität von standardisierten elektronischen Rechnungen.

Für den Austausch von elektronischen Geschäftsbelegen sind bekanntermaßen Standards entwickelt worden, die seit Jahren zwischen Unternehmen eingesetzt werden. Bei der wissenschaftlich dokumentierten Einführung dieser Formate hat sich jedoch gezeigt, dass diese, trotz teilweise jahrelanger Weiterentwicklung, in der Praxis nicht so verwendet werden, wie sie zuvor definiert wurden. Durch die vergleichende Untersuchung der Standarddefinitionen und -versionen, unternehmensspezifischen Guidelines und den real eingesetzten Nachrichten konnten Dialekte identifiziert werden, die standardkonforme und nonkonforme Abweichungen enthalten. Dazu wurden vier Unternehmensguidelines und 307 Rechnungen analysiert und die Abweichungen dokumentiert. Hier wurde aufgezeigt, dass es sowohl unternehmensübergreifende, als auch unternehmensinterne Anpassungen gibt und dass diese teilweise bis zu ca. 50 % von der Definition abweichen. Diese Individualisierungen erschweren die Einführung der entsprechenden Standards und erhöhen die Komplexität für die Unternehmen. Durch die Strukturierung und Analyse der Diskrepanzen können Empfehlungen für die Einführung und Weiterentwicklung von Standards gegeben werden.

Der Artikel ist online abrufbar.

7 Dec

Komplex-e – Vorstellung der Projektergebnisse beim Statusseminar

Am Mittwoch, den 06.12. stellte das Komplex-e-Projektteam Vertretern des Fördergebers, des Projektträgers und der Begleitforschung die während der dreijährigen Laufzeit gesammelten Projektergebnisse vor. Das Hauptaugenmerk lag dabei insbesondere auf der eBusiness-Informationsplattform sowie den technologischen und fachlichen Hintergründen dieses Tools. Auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Verwertung der Projektergebnisse, beispielsweise in Form von Workshops und unternehmensindividuellen eStandard-Potentialanalysen, wurden thematisiert.

Während sich das Projekt Komplex-e damit allmählich dem Ende zuneigt, nimmt die Initiative Mittelstand-Digital mit vielen neuen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren immer mehr Fahrt auf. Im November nahmen die Kompetenzzentren Cottbus, Textil-vernetzt sowie Planen und Bauen ihre Arbeit auf. Im Dezember starteten zudem die Kompetenzzentren IT-Wirtschaft und Usability.